Sehr geehrte Kunden
Ich, Erika Rickert, versuche regelmäßig zu schreiben
um Sie auf dem laufenden zu halten.

4. Mai 2010 - Seit Oktober 2007 sind wir jetzt in Lübeck.
In der Zwischenzeit hat sich einiges getan. Es war aufregend, spannend, lehrreich
und ich weiß jetzt, das der Schritt richtig war und ist.
Seit 2009 haben wir auch Herrenmode, etwas was ich nie machen wollte. Aber es bringt so viel Spaß, Herren einzukleiden. Es gibt schon eine kleine Abteilung für die Herrenmode in Lübeck.
Überhaupt haben wir uns ganz schön ausgebreitet! Ursprünglich 150 qm, die uns viel zu groß waren. Jetzt haben wir aber schon den Keller in Beschlag genommen. Der Zuschnitt (riesiger Tisch) ist im Keller und mittlerweile auch eine recht große Dekoabteilung. Wichtig, weil wir, dank Liane sehr oft unsere Schaufenster umdekorieren.
Wir, mein Team und ich, freuen uns, das wir gut zu tun haben und die Kunden unser Angebot richtig nutzen. So habe ich es mir immer gewünscht.
Glückliche Bräute, die hell lachen. Eine knisterde Stimmung denn Herzklopfen schwirren durch die Luft. Und dazwischen Damen die sich ihr Outfit als Gast oder Brautmutteraussuchen, sich beraten lassen, anprobieren, ausprobieren und einfach glücklich sind, da sie es bei uns "so" können.Und auch immer wieder ein Mann, der sich freut und sagt: " Den nehm`ich!". (Erstaunlich wie schnell das bei den Männern geht!)
Zwischendurch mache ich immer mal ein Foto,von einer Anprobe, drucke es gleich aus, bespreche es mit der Kundin.
So geht nichts schief und die Kundin kann auch vergleichen.
Der Laden funktioniert. Das liegt an dem gesamten guten Team. Wir haben uns aneinander gewöhnt und aus unseren Fehlern gelernt.
Mittlerweile habe ich ein sehr gutes Verkaufsteam, Frau Meyer, Frau Dingedahl(Liane) und ich. Das Team der Schneiderei muß uns ab und zu im Verkauf unterstützen. Dazu gehört Frau Schönfeldt ( Schneiderin,koordination, Verkauf)
Frau Mainka(Direktrice) Frau Becker (Zuschnitt) Frau Strehse ( Azubi Julia) und 2 wichtige Helferinnen.
Unsere Kunden bekommen mittlerweile alles für ein festliches Outfit.
Unsere Devise: Nchts muß so bleiben, wie es ist. Alles kann auch verändert werden und was wir nicht haben, machen oder besorgen wir. Ganz selten geht ein Kunde mit einem "Nein". Ganz selten.
Und so fing alles an:
Ich lernte meinen Mann Matthias in Hamburg kennen. 1987.
Damals verkaufte ich in einem Minimalmarkt in Hamburg Brötchen in einem Backshop. Er kam mit einer ganzen Truppe Tischler jeden Morgen zum Frühstücken. 2 Wochen lang. Am letzten Tag brachten sie mir eine rote Rose mit - die übergab mir mein Mann. Da wars passiert. Wir schauten uns an und wußten - das etwas ganz spannendes begonnen hatte. Die Handwerkertruppe kam aus Travemünde und die Baustelle in Hamburg war fast fertig. Matthias kam nicht mehr.
Aber 2 Kollegen und so schickten wir Mandelhörnchen, Rumkugelnund kleine Briefchen hin und her. Dann kamen auch seine Kollegen nicht mehr. Ruhe. Nichts.
Dann 3 Wochen später kam ein Mann in die Filiale, schick gekleidet, Vollbart, stellte sich bbei mir an den Stehtisch. Ich sagte: Sind Sie`s ? Er: ja.
Das Gespräch schleppte sich voller Herzklopfen und und Zeitnot, ich mußte ja weiterarbeiten, hin und endlich eine halbe Stunde vor meinem Feirabend kam die erlösende Frage: Würden Sie heute Abend mit mir über den Hamburger Dom bummeln? Ich schrie ihn fast an als ich zusagte!
Wir haben dann noch die letzte Achterbahn genommen (später gestand er mir das er Reisetabletten genommen hatte) und ab da konnten wir nicht mehr von einander lassen.
Dann ging alleswie mit einem D-Zug. Er zog bei uns ein(ich lebte mit meinen beiden großen Söhnen 9 und 13 Jahre, allein) und ich arbeitete wieder als Floristin. Recht schnell entwickelten wir als Team die Idee mit den haltbaren echten Rosen. Seine Eltern haben in Warnsdorf ein Anwesen, in der Garage entstand eine Werkstatt. Er machte die Rosen und ich band sie in Sträuße und Gestecke. Am Sonntag sind wir dann auf die Antikmärkte in Hamburg gefahren undhaben fast immer alles verkauft.
Dann haben wir das kleine Geschäft in der Fleischhauerstrasse gemietet. 1990 wurde unsere gemeinsame Tochter Magdalena geboren. Im April, meine Schwiegereltern waren im Urlaub, saßen wir morgens zusammen und sprachen übers heiraten.Das Resultat: eine Schwiegermutter kam aus dem Urlaub und wir verkündeten: in 2 Wochen heiraten wir! Sie hatte immer schon gesagt, das Sie die Hochzeit ausrichten wollte. Aber nur 2 Wochen Zeit? Das ist Stress.
Für mih begann eine Brautzeit. Sie war wunderschön. Unsere Damen im Geschäft übernahmen die Tischdekoration, meinen Schleier, den Brautstrauß und den Anstecker für Mattias. Ich durfte nicht mal in Richtung Lübeck fahren. Aber ich durfte los und mir ein Brautkleid kaufen! Da ich damals noch keine Brautmode hatte, war ich selbst Kundin. Mein Buget waren 1000,- D-Mark.
Ich fand recht schnell mein Brautkleid. Es war Weiß mit einem Bolero. Enganliegendes Corsageoberteil mit einem weiten Rock, darauf rechts vorn so ein " Schisslaveng-Volant. Aber ich fuhr noch weiter und als ich wieer in dem Geschäft war - war mein Kleid verkauft! Ich mußte dann einen Kompromiss machen, habe meinem Brautkleid aber immer hinterhr getrauert.
Die 2 Wochen waren schnell rum und am Tag vor der Hochzeit habe ich bedauert das wir keinen Polterabend machten. Ich mußte mich beschäftigen. Also machte ich das Autogesteck fertig. Wir durften den " damals heiligen Mercedes " von meinem Schwiegervater als Hochzeitsauto benutzen.
Ich tüftelte also an dem Mercedes rum, beugte mich über die Motorhaube um das Gesteck drauf zu setzten und dann machte es " Knack". Nur ganz kurz und auch ganz leise! Aber ich hatte etwas an meinem Bauch gespürt und im gleichen Moment dachte ich: Oh nein - wie soll ich das sagen? Der heilige Mercedesstern! Das war die erste Situation, in der ich meinen Mann um Hilfe bat. Er hat es seinem Vater gesagt, ich ließ mich lieber nicht mehr blicken. Aber das war abends um 21.00 Uhr. Morgens um 7.00 stand der Mercedes vor dem Haus, mit einem neuen funkeldem Stern!
Das ist unsere Hochzeitsgeschichte.
Wir haben in den letzten Jahren viel erlebt. Dazu kam dann noch 1992 unserSohn Heyko. 1995 haben wir das Geshäft erweitert und in der alten Meierei Tankenrade, dort wohnen wir auch, mit der Brautmode begonnen. 1997 schlossen wir unser Geschäft in Lübeck und verlagerten das Geschäft "auf`s Land" nach Tankenrade. 1999 fingen wir mit der Schneiderei an.Es war Perfekt. Ich war Geschäftsfrau, Mutter und Hausfrau. 2006 erfüllte ich mir einen persönlichen Traum, ich kaufte mir ein altes Golf 1 Cabriolet in metallic-Blau. Der Wagen ist jetzt schon über 20 Jahre alt und seit dem ich ihn habe, ist er fast "Runderneuert". Es ist halt mein - Erdbeerkörbchen, selbstverständlich mit der Werbung von Rotensia.
Unsere Geschichte:
Rotensia der Name setzt sich aus
ROSEN und HORTENSIEN zusammen.
1988 haben wir, Erika und Matthias Rickert
ein kleines Geschäft in der Lübecker
Innenstadt eröffnet. Dort verkauften wir
10 Jahre sehr erfolgreich hochwertige Floristik.
Die echten Rosen und Hortensien haben wir in
einem speziellen Verfahren haltbar gemacht
und in Sträuße und Gestecke eingebunden.
1992 haben wir die erste Hochzeitsmesse
in Lübeck erfolgreich im Hotel Mövenpick
mit vielen Partnern durchgeführt.
Daraus wurde die JAWORT-Gemeinschaft.
Wir boten zu dem Zeitpunkt Haltbare
Brautsträuße mit echten Rosen an.
1993 wurde die Lübecker Innenstadt " beruhigt".
Das Parken ausserhalb der Innenstadt wurde
teurer, es gab viele Knöllchen und die Kunden
mußten lange Wege zu Fuß in kauf nehmen.
Das Ergebnis war ein langsames Sterben
der kleinen Lübecker Läden.
1995 mußten wir reagieren und haben unsere
alte Meierei in Tankenrade umgebaut.
Die Diele und der erste Brautsalon wurden eröffnet
und das Geschäft in Lübeck vergrößert.
Auch in Lübeck haben wir Brautkleider und
Abendmode angeboten.
Jetzt kamen die Kundinnen
in Lübeck um sich zu informieren, fuhren dann
aber nach Tankenrade und kauften hier Braut
und festliche Mode.
1997 gaben wir unser Geschäft in der Lübecker City
auf und haben in Tankenrade den Service ausgebaut.
Die Hochzeitsmessen setzten wir fort,
unter anderem im Hotel Lübecker Hof,
in der Musik und Kongresshalle Lübeck,
in Eutin im Mercedes-Autohaus Herrenberger,
Malente im Hotel Intermar,
in Bad Segeberg die Kalkbergmesse,
in Ahrensbök und 2005 auf Gut Pronstorf.
Aktionen wie das Heimatfest in Ahrensbök oder andere Gelegenheiten haben wir immer gerne mitgemacht und werden auch weiterhin gern immer dabei sein um uns zu zeigen. Viele unserer Kundinnen unterstützen uns mit ihren eigenen Kleidern, die sie dann gerne wieder tragen.
2003 Unsere Schneiderei wird ausgebaut und jetzt
kommen wir nicht mehr dazu, unsere Rotensia
Blumensträuße und Gestecke herzustellen.
Wir haben die Floristik erst mal zur Seite gestellt.
2004 bauen wir den 2. Brautsalon aus und eröffnen ihn.
Dieser Brautsalon ist Blutrot mit weißen langen Gardinen,
mein Mann hat wieder die Ladeneinrichtung gebaut.
Einfach schön-sagen unsere Kundinnen und fühlen
sich sehr wohl.
Wir spezialisieren uns darauf, für Kundinnen da zu sein,
die nicht einfach "von der Stange kaufen können oder wollen".
Natürlich haben wir Brautmode in allen Größen und
internationale Anbieter. Aber es stellt sich heraus,
das viele Damen beschneidert werden möchten. Die Anfertigungen
werden immer mehr. Die Schneiderei boomt.
Wir arbeiten mit Friseuren, Kosmetikerinnen,
Fotografen u.v.m. zusammen.
Seit 10 Jahren gibt es den Anziehservice, der übrigens sehr viel
genutzt wird.
2005 findet im alten Kuhstall auf Gut Pronstorf die
Hochzeitsmesse von Rotensia statt.
57 Aussteller zeigen an 2 Tagen alles rund um Hochzeit.
Es war ein großer Erfolg.
2006/2007 wir möchten eine Abendmodenkollektion
"auf die Beine stellen", die den Ansprüchen der Kundinnen
gerecht wird.
Schlichte Abendmode in besonders kleinen und großen Größen.
25.Februar 2007
Ich kann wieder neues berichten:
Im Oktober haben wir ( Danke den Mitarbeitern und Models)
3 Hochzeitsmessen ( Mölln,Travemünde und Schloß Tremsbüttel)
sowie die Handwerksmesse der EGOH in Oldenburg ( Handwerkskammer Lübeck) erfolgreich " über die Bühne" gebracht.
Im Januar waren wir in der MUK Lübeck auf der Hochzeitsmesse
"Herz an Herz" und am 10. Februar mit Braut- & Dessousmodenschauen
im Cittipark Lübeck. Puh!
Jetzt ist es schon Herbst geworden und die Brautsaison ist vorbei.
Da jetzt weniger in der Schneiderei zu tun ist, sind wir
seit Oktober 06 jeden Dienstag im Seniorenwohnheim
" Rosenhof Travemünde" mit unserer MOBILEN SCHNEIDEREI.
Wir freuen uns immer auf den Dienstag, die Arbeit bei den älteren
Herrschaften, bringt uns Abwechslung und sehr viel Spaß.
Seit Februar 2007 haben wir unsere erste Auszubildende: Frau Bock.
Ab Oktober 2007 haben wir dann auch eine Praktikantin: Julia.
Leider müßen wir uns von Frau Bock trennen. Wir wünschen Ihr viel
Erfolg auf ihrem weiteren beruflichen Weg.
Die Brautsaison 2007 ist GIGANTISCH!!!
Wir können die Arbeit kaum schaffen.
Im Juli fängt Julia bei uns als Auszubildende Maßschneiderin an.
Erst einmal setzt sie ihr Praktikum bei uns fort und ab August gilt dann:
Lehrjahre sind keine Herrenjahre.
Aber Julia ist nicht aus der Ruhe zu bringen: Umsichtig, sehr ordentlich
und Zuverlässig erledigt sie alle Arbeiten schnell und unkompliziert.
Sie kann im September schon mehr als sie müßte erledigen.
Mein Team und ich freuen uns, wenn sie da ist.
Die Schneiderei wird zu klein:
Wir haben eine Industrienähmaschine und eine professionelle große Dampfbügelmaschine mit Absaugung gekauft.
Nun wird ersteinmal die Schneiderei vergrößert.
2007 war das beste Geschäftsjahr seit es Rotensia gibt.
So viel wie in diesem Jahr hatte unsere Schneiderei noch nie zu tun!
Schwangerschaftsbrautkleider - Brautmode die anders ist: die Bräute sind
sehr kreativ und mutig gewesen. Farben wie Creme/ Rost oder Creme/ Blau
und natürlich alle Variationen in Creme Rot und Creme Bordeaux. Weiß und
Champagner sowieso. Aber auch alle Stilrichtungen wurden hergestellt.
Zweiteiler - Kleider - Kostüme - Hosenanzüge ....
Und....
.....alle Damen sind mit unserer Arbeit höchstzufrieden!
So viel Trinkgelder haben unsere Schneiderinnen noch nie bekommen!
Juli 07 - Die Gedanken von meinem Mann und mir gehen in eine
bestimmte Richtung:
Unsere Kinder sind jetzt 15 und 17 Jahre alt.
Die Schneiderei läuft SPITZE!
Aber die " ganz normale Braut " geht eigentlich an uns vorbei!
Wir sind in Tankenrade zu speziell geworden!
Wir schauen uns nach einer Möglichkeit um, näher an Lübeck heran
zu kommen. Wenn wir in Tankenrade so viel Erfolg haben,
weit draußen auf dem Lande, dürfte es in Lübeck noch besser laufen.
Wir haben gefunden-was wir gesucht haben:
In der Hüxtertorallee 15 - im Stadtteil St. Jürgen steht ein Geschäft leer,
in dem seit Jahrzehnten Braut- und Abendmode verkauft wurde.
Es ist die alte Apotheke neben dem Kino Hoffnung.
Das ist genau das Ambiente für uns!
27.10.07 Eröffnung unseres Geschäftes in LübecK:
Mit der Hilfe von lieben Freunden und der sagenhaften Unterstützung
unserer Angestellten und Models haben wir ein wunderschönes
Ambient in der alten Apotheke geschaffen.
Wie in unserem Brautsalon in Tankenrade, haben wir die Wände Blutrot gestrichen und die Gardinen von ganz Oben bis ganz Unten aufgehängt.
Einfach traumhaft schön.
Ein Terrakottafarbener Teppichboden gibt den
Räumen zusätzliche Wärme. In der großzügigen Ankleideräumen stehen die alten Bänke der Apotheke und auch die originalen Apothekerschränke.
Im großen Verkaufsraum kommt die alte Ladeneinrichtung mit den Apothekerschränken jetzt so richtig zu Geltung.
Die Eröffnung war ein voller Erfolg und wir sind von der Lübecker
Kaufmannschaft mit Blumen begrüßt worden.
Jetzt sind wir auch wieder in Lübeck und freuen uns riesig darüber.
31.März 08
Es gibt wieder Neuigkeiten:
Die kleine aber feine Hochzeitsmesse in Lübeck, in der Hüxtertorallee
war ein voller Erfolg. Am Samstag und Sonntag waren wirklich viele
Bräute in unserem Geschaft.
Unsere Partner haben diese schöne Messe wirklich bereichert.
Die 2. Hochzeitsmesse fand in der MUK lübeck - Musik- und Kongresshalle Lübeck statt. An beiden Tagen haben wir , dank unseren Models und Partnern, Supermodenschauen gemacht. Ganz besonders gut kam natürlich die Rembo Styling Show an.
Aber die beste Neuigkeit kommt noch:
Wir können jetzt wieder mehr bieten, nähmlich unseren eigenen Fotografen.MR Fotodesign- Matthias Rickert.
Durch Zufall sind wir auf diese Idee gekommen.
Die ersten Hochzeiten sind gebucht, 6000 Fotos gemacht, alle Fotos sind Supergut. Er hat das Talent. Mal kucken wie es weiter geht...
Es geht weiter...
18. Juli 2008
Wir haben den Keller in Lübeck ausgebaut und können jetzt vor Ort zuschneiden. Das ging bis jetzt nur in Tankenrade.
" Viktoria" eine unserer Schneiderinnen
Im Laden hat sich auch einiges geändert.
Im hinteren Bereich ist die Schneiderei gewachsen.
Wir haben uns für Ivonne Becker als zweite Auszubildende entschieden.
Yvonne Becker
Aber es geht immer weiter....
Neu ist jetzt:
MR Fotodesign, Matthias Rickert hat sein
Fotostudio ab dem 22. November in
Tankenrade fertig.
Unser Geschäft in Lübeck ist von unseren Kundinnen gut angenommen
worden. Mehr eigentlich! Die Kundinnen fühlen sich wohl bei uns.
Wir haben sehr gutes Personal gefunden.
Unsere Verkäuferin Frau Meyer
Jetzt gibt es wieder etwas " altes Neues!"
Ich habe endlich wieder angefangen meine Brautsträuße
zu binden.
Zunächst ein paar zum testen, die waren aber gleich verkauft.
Ich versuche eine Auswahl im Geschäft zu haben.
Es bringt mir viel Spaß, meinen Kundinnen und Kunden Sträuße und
Gestecke zu machen, denn man kann diese Sträuße auch wunderbar
verschenken!
Nicht nur ganz große, sondern auch kleine Sträußchen.